KLAUS PHILIPP
Der Künstler
"Die Pferdemalerei hat eine große Tradition, aber ich fühle mich zuerst der Kunst verpflichtet"


Portraits berühmter Pferde
Text von Rüdiger Schwarz
Seine Auftragsarbeiten erinnern an den Glanz der erhabenen, charaktervollen Pferdeportraits eines George Stubbs, mitunter an Studien des flämischen Barockmalers Peter Paul Rubens.
Er selbst sah sich bei seinen Pferdeportraits in der Tradition der englischen Pferdemaler des 17. und 19. Jahrhunderts, George Stubbs, Munning, Harry Hall

Die Serie " Berühmte Pferde ihrer Zeit"



The Starter
Abseits edler, altmeisterlicher Abbilder berühmter Pferde zeigt sich dieser Klaus Philipp als ein maßgeblich von der klassischen Moderne und Avantgarde inspirierter Maler.
Edgar Degas Max Liebermann Henry de Toulouse Lautrec Auguste Renoir Ernst Ludwig Kirchner Giovanni Segantini
Turf
Entfesseltes Tempo und kontrollierte Dynamik
Die Fetzen fliegen
Klaus Philips Bilder erzählen vom Sog der Bewegung, der Dynamik im Pulk, der Eroberung des Raums, der kontrollierten Entfesselung rasender Geschwindigkeit, Grenzgängertum und Drahtseilakten der Beschleunigung.






Unübersehbar widmete sich der Künstler der Welt des vom Menschen gebändigten Pferdes in sämtlichen Facetten und Schattierungen, doch recht besehen ist Klaus Philipp ein begnadeter Meister des Lichts, der Farbe, der Linie, des Rhythmus, der Bewegung und Geschwindigkeit, der Atmosphäre und Stimmungen.


Mitunter verschmelzen Reiter und Pferd mit den jeweils vorherrschenden Naturgewalten, sie drohen im strömendenRegen, in hohen tückischen Hecken, dem aufschießenden Wasser aus dem Graben, den auffliegenden Fetzen Erde zu verschwinden.


Philipps Werke nehmen nicht nur die Ästhetik der Beschleunigung, sondern auch die nicht weniger rhythmische Schönheit der Entschleunigung auf. Ob nun im Führring als Ruhe vor dem Sturm oder als gesteigerte Konzentration beim Dressurritt, bei dem Reiter Pferd zu einer Einheit zu verschmelzen scheinen.




Dann wiederum frönt eine ehrenwerte Gesellschaft hoch zu Ross inmitten eines glühenden und glimmenden Herbstfarbensturms, der sich mit den sphärischen Naturstimmungen eines William Turners nichts schenkt, dem Jagdplaisir. Ein gleißendes Leuchten, sublim strahlende Lichtkuppeln lassen eine Landschaft zum sakralen Raum werden.





Kontakt
Telefon: +49 176 70 908 459
E-mail: kp@klausphilipp-horse-art.de
Anschrift: Lindenalle 9A, 21376 Salzhausen Putensen